Das Theater auf dem Flett gibt es schon seit einigen Jahren. Hier nun einige Stücke der vergangenen Jahre:
Im Jahr 2010 wurde “Dat Halunkenstück”, eine Komödie in drei Akten von Hans Balzer eingeübt und aufgeführt.
Dat Halunkenstück
Das Stück spielt nach dem 30jährigen Krieg in Lüneburg. Dort möchte der Syndikus Butenschön den Wohlstand der Stadt wieder herstellen, indem er den Salzhandel belebt. Dazu braucht er dringend ein bestimmtes, mehrere Morgen großes Stück Land am Hafen. Dieses Stück Land aber hat ihm der reiche Graf Wulf im Kriegsverlauf abgegaunert. Nun versucht Butenschön dieses Grundstück zurückzukaufen. Zur gleichen Zeit kommt eine fahrende Komödiantentruppe in die Stadt und sucht nach einem Ort, an dem sie auftreten können und einer Spielgenehmigung. Der Leiter dieser Truppe ist Lujo, ein Halbbruder von Graf Wulf aus einer Affäre seines Vaters mit einer Magd. Davon weiß der Graf allerdings nichts. Wie um dem ganzen die Krone aufzusetzen hat dieser Halbbruder eine Tochter Eveline, die beabsichtigt, zu heiraten und den Grafen für ihren Bräutigam um eine kleine Landstelle zu bitten. Dies wäre schon ausreichend Stoff für eine abendfüllende Komödie, nun aber stirbt der Graf noch überraschend, Butenschön entdeckt, daß Lujo dem Grafen wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt und möchte ihn dazu bringen, im Namen seines Halbbruders vor Zeugen ein Testament aufzusetzen, in dem er das gefragte Stück Land der Stadt Lüneburg übereignet. Nach längerer Überredung scheint Lujo auf den Vorschlag einzugehen, hat aber eigene Interessen, und so scheint es bald in diesem Stück von Halunken nur so zu wimmeln.
Regie: Wolfgang Rostock Veranstalter: Landschaftsverband Stade Plakatentwurf: Andreas Lamp
Kostümprobe zum Halunkenstück (v.l.n.r: Jakob Brand, Jens Wetter, Andreas Lamp, Karin Middeke)
Weitere Fotos in Kostümen (weiter unten auch aus Beckdorf, also auf
einem richtigen Flett):
Die Schauspielerfamilie spielt dem Stadtsyndikus eine Szene vor, um ihn von ihrer Qualität zu überzeugen
Das Theater auf dem Flett bei den Proben in Kostümen
Ende gut - Alles gut? Theater auf dem Flett bei den Kostümproben
Das Ensemble vom Theater auf dem Flett 2010 v.l.n.r.: vordere Reihe: Jens Wetter, Jakob Brand, Ellen Domin, Detlef Mauritz, hintere Reihe: Karin Middeke, Andreas Lamp, Wolfgang Rostock, Sascha Langbehn, Tamara Ranken, Rudi Orlovius
Andreas Lamp aus Ebersdorf als Stadtsyndikus Butenschön muß erkennen, daß auch Halunken übervorteilt werden können.
Foto: Birte Middeke
Halunken überzeugen sich gegenseitig von der Tatsache, daß sie gar keine sind, wenn alles nur richtig geplant wird. (V.l.n.r.: Karin Middeke, Drochtersen Assel als Sülfmester Riekenbek sien Wittfro, Andreas Lamp als Stadtsyndikus Butenschön und Jens Wetter als Peter Manegold, Oltborgermester)
Foto: Birte Middeke
Tamara Ranke aus Grasberg als Eveline wehrt sich gegen den Grafen Wulf von Ochtmissen, gespielt von Jakob Brand aus Zeven. Foto: Birte Middeke
Jakob Brand aus Zeven als Lujo und Andreas Lamp aus Ebersdorf als Stadtsyndikus Butenschön scheinen zufrieden. Foto: Birte Middeke
Heilige Eide zwischen Halunken: Andreas Lamp aus Ebersdorf als Stadtsyndikus Butenschön und Jakob Brand aus Zeven als Fred Lujo, Halbbruder des Grafen. Foto: Birte Middeke
Die schauspielerische Leistung der Darsteller des Halunkenstücks (v.l.n.r.: Jens Wetter als Oltborgermester, Jakob Brand als Graf Wulf von Ochtmissen und Andreas Lamp als Stadtsyndikus Butenschön) beeindruckte die Zuschauer in Beckdorf nachhaltig. Foto: Birte Middeke
Adele und Franz Lujo, (Ellen Domin aus Kutenholz und Jakob Brand aus Zeven), diese beiden versuchen nicht, sich gegenseitig zu übervorteilen. Foto: Birte Middeke
Ehrbare Bürger in sein Halunkenstück einzubinden ist nicht einfach (v.l.n.r.: Karin Middeke, Drochtersen-Assel, als Fro Riekenbeek, den Sülfmester Hennig Riekenbeek sien Wittfro, Andreas Lamp, Ebersdorf, als Stadtsyndikus Butenschön und Jens Wetter, Misselwarden, als Peter Manegold, Oltborgermester von Lüneburg. Foto: Birte Middeke
Die Nachverhandlungen im Halunkenstück werden von Adele Lujo (Ellen Domin) aufmerksam beobachtet. Links: Jakob Brand aus Zeven als Fred Lujo, Rechts: Andreas Lamp aus Ebersdorf als Stadtsyndikus Butenschön. Foto: Birte Middeke
Frierk, Diener von Butenschön, beschreibt gestenreich die vor der Tür stehende Eveline - sehr zur Freude der alten Herren. (V.l.n.r.: Jakob Brand, Zeven, Jens Wetter, Misselwarden, Andreas Lamp, Ebersdorf, Rudy Orlovius, Harsefeld)
Foto: Birte Middeke
Im Jahr 2009 wurde das Stück “Lengen na Rio” von Brigitte Schönecker einstudiert.
Lengen na Rio - Sehnsucht nach Rio - dabei geht es aber weniger um die Stadt am Zuckerhut, vielmehr ist damit ein (fiktiver) Ort gemeint, an dem es keinerlei Probleme gibt. Und nach so einem Ort sehnen sich vier sehr unterschiedliche Frauen, die aus verschiedenen Gründen froh sind, ungebunden zu sein (oder sich zumindest dafür halten) und sich auf einem Bauernhof zu einer Wohngemeinschaft zusammengefunden haben bzw. sich noch zusammenraufen müssen. Selbstverständlich – es handelt sich schließlich um eine Komödie in fünf Akten – werden alle Beteiligten in Ihren Überzeugungen noch schwer geprüft und ebenfalls selbstverständlich versuchen verschiedene Männer, an diesen Weltbildern zu rütteln.
Und hier Bilder von der zweiten Aufführung im Beekhoff in Beckdorf: (klicken für eine druckfähige Auflösung!)
 
 
 
Die Geschichte im Detail: Das Stück spielt auf einem norddeutschen Bauernhof der Gegenwart. Emma hat diesen Hof geerbt und beabsichtigt, zusammen mit drei Freundinnen hier zu leben. Diese vier „glücklich geschiedenen“ Frauen wollen hier ihre Vorstellung von Selbständigkeit, Freiheit und damit auch Gleichberechtigung verwirklichen. Hier beginnt die Komödie indem sie aufzeigt, wie unterschiedlich vier verschiedene Frauen ihren Weg durch das Leben einschätzen können und um wieviel schwieriger der ideelle Kampf wird, wenn das Haushaltsgeld nicht ausreicht.
Probleme wachsen, sobald Männer erscheinen
Was diese Frauen am Anfang noch nicht wissen: auf dem geerbten Hof gibt es zwei „mitgeerbte“ Männer, ehemalige Theaterleute, die es sich hier recht gemütlich gemacht haben. Mit ihnen wachsen die Probleme. Zuguterletzt stellt sich heraus, daß Emma zwar glücklich ohne Mann, nicht aber geschieden ist. Und nun sucht sie ihr südamerikanischer Nochehemann in der Absicht, sein vermeintliches „Eigentum“ wieder zurück nach Brasilien zu holen. Doch das Eigentum wehrt sich völlig unerwartet!
Mit dieser Komödie in fünf Akten hat Brigitte Schönecker ein Stück geschaffen, das überbordende Komik mit tiefsinniger Ernsthaftigkeit verbindet. Ergebnis ist eine gut zweistündige Vorführung, in der die Zuschauer trotz aller Ernsthaftigkeit einen vergnüglichen Abend mit viel Spaß am Plattdeutschen erleben werden.
Der Tourneeplan sah in 2009 folgendermaßen aus :
Freitag, 4. September: Premiere auf dem Beekhoff in Beckdorf Sonnabend, 5. September, jeweils 20:00 Uhr: Aufführung auf dem Beekhoff in Beckdorf
Freitag, 11. und Sonnabend, 12. September, jeweils 20:00 Uhr: Aufführungen auf dem Hof Klinker in Holtum-Marsch
Freitag, 18. und Sonnabend, 19. September, jeweils 20:00 Uhr: Aufführungen in der Moorkate Hambergen
Freitag, 25. und Sonnabend, 26. September, jeweils 20:00 Uhr: Aufführungen im Haus Irmintraut in Fischerhude,
Freitag, 2. und Sonnabend, 3. Oktober: Aufführungen auf dem Lindenhoff in Langen-Debstedt
Freitag, 9. und Sonnabend, 10. Oktober, jeweils 20:00 Uhr: Aufführungen im Heimathaus in Mehedorf
Freitag, 16. und Sonnabend, 17. Oktober, jeweils 20:00 Uhr: Aufführungen auf dem Lilienhof in Lilienthal-Worphausen
Freitag, 23. und Sonnabend, 24. Oktober, jeweils 20:00 Uhr im Heimathaus “op de Heidloh” in Kutenholz
Sonnabend, 31. Oktober, 20:00 Uhr, und Sonntag, 1. November, 15:00 Uhr, im Jan-Christopher-Hus in Flögeln
Theater auf dem Flett 2008:
Lütte witte Siedenschoh
Im Jahr 2008 führte der Landschaftsverband Stade sein Theater-Seminar-Projekt “Theater auf dem Flett” fort. Wiederum sollte ein heiteres, abendfüllendes Stück in Plattdeutsch einstudiert werden. Regisseur Wolfgang Rostock, der auch in diesem Jahr die Proben und die Aufführungen leitete, hatte diesmal etwas besonderes ausgesucht: “De lütte witte Siedenschoh”, eine Komödie in drei Akten von Ingo Sachs, nach Carlo Goldonis “Il patrono amoroso”.
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Das Stück spielt auf einem norddeutschen Bauernhof etwa um 1910. Der leidenschaftliche Bauer Benno führt seinen Hof zusammen mit seinem jüngeren Bruder und der Haushälterin Lisa. Er ist verwitwet und hat Lisa schon vor geraumer Zeit die Ehe versprochen, sein Versprechen aber bis jetzt nicht eingelöst. Seinen jüngeren und ein wenig unselbständigen Bruder Fiete drängt er unentwegt, sich eine möglichst reiche Frau zu suchen und diese auf den Hof zu bringen. Fiete hingegen hat schon die Frau fürs Leben gefunden: das Hausmädchen Katharina aus Hamburg. Dies traut er sich aber nicht, seinem älteren Bruder zu sagen. Mit Lisas Wissen holt er „seine“ Katharina als Magd Trina auf den Hof, um so seinen Bruder von ihren menschlichen Qualitäten zu überzeugen. Dieser Betrug jedoch rächt sich: Benno selbst fühlt sich nun zu Trina hingezogen und macht ihr Avancen. Und Trina, der die mangelnde Willensstärke „ihres“ Fiete mißfällt, geht zum Schein auf sein Werben ein. Nun jedoch kommen Lisa und Fiete erst so richtig in Fahrt...
Und so spielten in diesem Stück nicht nur Personen, sondern auch ein paar feiner, weißer Seidenschuhe eine bedeutende Rolle (Hochzeitsschuhe). Für die Zuschauer verspach diese Komödie einen vergnüglichen Abend mit viel Spaß am Plattdeutschen.
Nach mehr als 200 Jahren immer noch aktuelles Stück über bekannte Verhaltensmuster
Beim Lütten witten Siedenschoh handelt es sich um ein nach der Komödie „Il Patrone amoroso“ von Carlo Goldoni für das Niederdeutsche gearbeitetes Stück. Und auch wenn es in seiner Urfassung vor über 200 Jahren geschrieben wurde und vor 100 Jahren spielt, so fehlt doch nicht der Bezug zu unserer Zeit: Auch heute kennen wir Menschen, die versuchen, durch Heirat soziale Sicherheit zu erreichen wie es auch ältere Männer gibt, die plötzlich ihr Herz für junge Mädchen entdecken. Nicht zuletzt gibt es aber auch heute, wie zu Zeiten Goldonis, Frauen, die ihre Pläne auch auf verschlungenen Wegen umzusetzen wissen.
Die Vorstellungen in Beckdorf fanden am Freitag, 29. August (Premiere) und Sonnabend 30. August auf dem Beekhoff, jeweils um 20:00 Uhr statt. Karten (€ 7,-) gab es im Vorverkauf unter der Telefonnummer 04167/1604. Restkarten an der Abendkasse.
Weitere Vorstellungen fanden statt am 5. und 6. September im Heimathaus Irmintraut in Fischerhude, 12. und 13. September auf dem Hof Klinker in Holtum-Marsch, 26. und 27. September auf dem Lindenhoff in Langen-Debstedt, 3. und 4. Oktober im Heimathaus in Mehedorf, 10. und 11. Oktober im Bördehuus Loomst in Lamstedt 17. und 18. Oktober im Lilienhof in Lilienthal-Worphausen 24. und 25. Okober im Heimathaus „Op de Heidloh“ in Kutenholz 31. Oktober und 1. November im Jan-Christopher-Hus in Flögeln
Eine erste Besprechung der Premiere des Stückes im Stader Tageblatt vom 1. September 2008 ist auch dirkt nach der Premiere erschienen (auf das Bild klicken, um lesen zu können):
Im Jahr 2007 wurde das Stück “De Wirtsfru” aufgeführt, eine plattdeutsche Adaption des Lustspiels (in 3 Akten) “Mirandolina” von Carlo Goldoni.
Klassik auf dem Flett: Das Theater auf dem Flett spielte 2007 Mirandolina von Carlo Goldoni. Links: Jessica Mangels als Mirandolina, sitzend Waltraud Peters als Gesa und dahinter stehend Sigrid Behrens-Reiners als Telse. (Für druckfähige Version auf das Bild “klicken”!)
Bei der Probenarbeit für Mirandolina von Carlo Goldoni : Links: Udo Pargmann als Freiherr von Prästörp, daneben Jessica Mangels als Mirandolina, in der Mitte Andreas Lamp als Baron von Kuren , daneben kniend Uwe Tiedemann als Diener Fritz, rechts Jakob Brand als Oberst von Bersebek (Für druckfähige Version auf das Bild “klicken”!)
Zur Geschichte: Mirandolina ist die hübsche Wirtin einer Pension und Gaststätte. Sie beherbergt drei männliche Gäste: Einer versucht, als Adliger Mirandolina durch Protektion zu gewinnen. Ein anderer versucht, durch teure Geschenke zum selben Ziel zu kommen. Nicht verführen sondern heiraten will sie dagegen der Kellner des Gasthofes, dem sie auch von Mirandolinas Vater versprochen war. Als nun noch ein bärbeißiger Frauenhasser in der Pension auftaucht, fühlt sich Mirandolina berufen, ihn von seinem Frauenhaß zu heilen. Für sie ist alles nur ein Spiel, das sie charmant und wortgewandt mit den verschiedenen Aspiranten spielt. Für die Zuschauer verspricht diese Ausgangskonstallation einen vergnüglichen Abend mit viel Spaß am Plattdeutschen.
Klassik auf dem Flett: Das Theater auf dem Flett spielte 2007 Mirandolina von Carlo Goldoni (Für druckfähige Version auf das Bild “klicken”!)
Obwohl dieses Stück schon 1752 in geschrieben wurde, hat es doch nichts von seiner Aktualität verloren: Alle dargestellten Typen gibt es – in moderner Form – auch bei uns: Frauenhelden, die sich auf ihre Herkunft berufen, Playboys, die mit ihrem Geld versuchen, Frauen zu beeindrucken, selbsternannte “Frauenhasser”, die dies nur aus Bequemlichkeit oder Enttäuschung sind und nicht zuletzt Frauen, die mit all diesen Männern ihr Spiel spielen und dabei auf charmante Art eigene Ziele verfolgen.
Szene aus Mirandolina von Carlo Goldoni in der Inszenierung des Theaters auf dem Flett (Für druckfähige Version auf das Bild “klicken”!)
Theater auf dem Flett 2006
Unter der Leitung des Regisseurs Wolfgang Rostock wurde die abendfüllende plattdeutsche Komödie nach klassischer Grundlage
„De Tartuffe - een ganz een griesen Halunk“ Komödie in 5 Akten von Molière
aufgeführt.
Mit dem Stück „De Tartuffe - een ganz een griesen Halunk“ von Molière hat der Regisseur Wolfgang Rostock eine klassische Komödie ausgesucht. Der Clou dabei war, daß das Stück nahezu ohne Kulissen auf den Fletts der Heimathäuser der Region gespielt wurde. So wurden in die Inszenierungen die Heimathäuser selbst eingebunden, was den Inszenierung einen besonderen Reiz gab.
Zur Geschichte: Im Haus des wohlhabenden Kaufmanns Quaddel hat sich der scheinheilige Betrüger Herr Schilling eingenistet mit dem Ziel, Quaddel sowohl Haus und Hof als auch Frau und Tochter abzuluchsen. Quaddel fällt auf ihn herein, um damit sein schlechtes Gewissen ruhig zu stellen. Er geht dabei sogar soweit, die Verlobung seiner Tochter aufzulösen und diese mit Schilling verloben zu wollen. Einzig einen klaren Kopf behalten Amalia, Quaddels Schwager Ehrmann und das kluge Dienstmädchen Dora. Aber auch diese haben viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen.
Obwohl dieses Stück schon 1664 in Paris Uraufführung hatte, hat es doch nichts von seiner Brisanz verloren: Auch heute noch fallen Menschen reihenweise auf scheinheilige Betrüger herein und riskieren dabei ihre und die Existenz der Leute, die sie eigentlich lieben sollten oder für die sie Verantwortung tragen.
Regie: Wolfgang Rostock Veranstalter: Landschaftsverband Stade Plakatentwurf: Dirk Behrens
Ansprechpartner beim Landschaftsverband Stade: Hubert Hansel, Telefon 04141/410 511 Dr. Hans-Eckhard Dannenberg, Tel. 04141/46 300 Oder per Post an den Landschaftsverband Stade, Im Johanniskoster, 21682 Stade, Fax: 04141/47163
Selbstverständlich sind wir auch per e-mail erreichbar:
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