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Museumsschiff "Greundiek"
Technik im Ruderhaus -
Kommunikation
 Links:
Beim Funksprech Rechts: Am Sprachrohr
Zur
Kommunikation mit dem Land stand lange Zeit nur ein
Grenzwellengerät zur Verfügung, bei dem für jede
Küstenfunkstation ein eigener kleiner Quarz in das Gerät
gesteckt werden musste. 1972 kamen die UKW-Geräte, von
denen bei der "Greundiek" zwei aus verschiedenen
"technischen Generationen" vorhanden sind.
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Um die Mannschaft, die ja im Vorschiff
wohnte, vom Ruderhaus her alarmieren zu können, genügte
lange Jahre eine Klingel. Um unter dem wachsenden Kostendruck
die Mannschaft um einen Mann verringern zu dürfen, wurde
1977 eine Wechselsprechanlage eingebaut. Zum Schlafraum des
Kapitäns und zum Maschinenraum besteht eine direkte
Sprachverbindung über zwei Sprachrohre.
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