KUNST IM ÖFFENTLICHEN
RAUM
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Im
Kerngebiet der Stadt Rotenburg befinden sich diverse Kunstwerke.
Sie repräsentieren unterschiedliche Kunststile, gemeinsam
sind sie Kunst im öffentlichen Raum. Sie zu beschreiben, den
Besucherinnen und Besuchern näher zu bringen und durch
Fragen an die Kunst zum Nachdenken einzuladen, soll der Sinn der
nachfolgenden Zeilen sein. -
1.
Der Rundgang beginnt am Bahnhof. Auf dem Weg von diesem, vorbei
am Rathaus, durch die Fußgängerzone zum Neuen Markt
und von diesem weiter zum Kantor-Helmke-Haus können Sie die
Kunstwerke in Augenschein nehmen. Am Bahnhof begrüßt
Sie der Adlermensch, beim Ärztehaus an der zentralen
Kreuzung der Stadt steht das Tor zur Stadt, am
Rathaus finden Sie Sieben sparx für R. und
gegenüber eine Pferdegruppe. In der Fußgängerzone
sitzen drei Generationen und am Neuen Markt wartet ein Paar, das
sich selber parodieren lassen muß, auf ihr oder sein
Näherkommen. Am Ende dieses kleinen Rundganges erinnert das
Gespräch, der Austausch der Argumente, an das, was Kunst im
öffentlichen Raum auch bewirken soll: es soll über sie
gesprochen werden.
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Nicht zur Kunst im öffentlichen
Raum sollten die Mahnmale, die an die Zeit des
Nationalsozialismus erinnern, zählen. Bei ihnen steht das
historische Gedenken im Mittelpunkt, nicht der ästhetische
Reiz.
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Einige Kunstwerke sind nicht
immer zugänglich. Dazu gehören der Wandteppich im
Rathaussaal, die 7 Sparx für R., der Kunstturm
und die Malereien von R. Schäfer in der Stadt- und
Anstaltskirche.
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Beginnen
wir beim Bahnhof.
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Im Dezember 1990 nach Abschluß
der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes wurde die Plastik
Adlermensch enthüllt.
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 Paul
Meersmann: Adlermensch, 1990. -
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Geschaffen hat das bronzene
Monument der Künstler Meersmann, gestiftet der Rotenburger
Unternehmer Kraft: 230 Zentimeter misst die Bronzestatue. Bei der
Einweihung zog Bürgermeister Räke die Verbindung zur
Eisenbahn. Der Eisenbahn verdanke die Stadt einen Teil der
wirtschaftlichen Kraft, die dann auch Mäzenatentum möglich
mache. Der Angesprochene führte aus: Der Adlermensch
soll sichtbar verdeutlichen, daß es mehr gibt als das
berufliche Allerlei. Kunst macht das Leben lebenswerter, läßt
uns weitere Dimensionen in uns erkennen. Kunst drückt das
Unaussprechliche in uns aus wir fühlen und spüren
vieles in uns, aber man kann es gar nicht in Worte fassen. Die
Kunst läßt uns diese Tiefen erkennen. Worte, die
stellvertretend auch für weitere Kunstwerke stehen können.
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Der Adlermensch am Bahnhof läßt
eine Fragen aufkommen. Soll er uns daran erinnern, daß die
erste Lokomotive in Deutschland Adler hieß? Soll er in uns
den Traum wach halten, sich über den Alltag zu erheben, sich
in einer Region frei zu bewegen, aber immer wieder in den Hort,
das Nest zurückzukehren und keine weiten Ausflüge zu
machen. Der Adler ist kein Zugvogel. Ist es eine Erinnerung an
das Wappentier, in dem sich viele Staaten symbolisieren? Warum
ist es kein Adler, sondern ein Adlermensch? Spielt der Künstler
mit der alten mythischen Idee des Kentauren, der Einheit
Mensch/Tier, die wohl auf die Bändigung des Pferdes
zurückgeht, und damit an die Möglichkeit, sich
schneller zu bewegen, erinnert? Ist der Mensch doch mehr Teil der
Natur, als die Raum und Zeit überschreitende neue Zeit - die
mit der Eisenbahnzeit begann uns als Erfahrung lehrt? Der
Adlermensch regt an, Fragen zu stellen. Er verabschiedet uns aus
Rotenburg, und er grüßt uns, wenn wir wiederkommen.
Die Klarheit der Darstellung erleichtert das Sehen, das Begreifen
seiner Aussage fordert das Gespräch, den Dialog, den
Diskurs. Sie können uns von den Fesseln befreien, die den
Adler an den Boden binden und hingewiesen sei auch auf den
Greifen, diese Mischung aus Löwe und Adler. Der Adlermensch
gibt uns zumindest auf den zweiten Blick viele
Rätsel auf.
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2.
Wenn Sie den Rundgang fortsetzen, kommen Sie an das Tor zur
Stadt. Historisch gesehen steht es an der Grenze des
Fleckens. Diesseits der Wümme tagte das Fleckengericht.
Jenseits lag das den Staat repräsentierende Amts- bzw.
Kreishaus.
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Das Tor zur Stadt stiftete die
Kreissparkasse anläßlich ihrer 150-Jahr-Feier.
Aufgestellt wurde das Tor im Rahmen der 800-Jahr-Feier
Rotenburgs.
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 Werner
Rotering: Tor zur Stadt, 1995. -
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Der Künstler, Werner
Ratering, berief sich bei der Namensgebung und Gestaltung auf
seine Vorstellung von der Herkunft Rotenburgs. Der Name
gehe auf Roda rot bzw. Rotau = Übergang
zurück. Er habe mit seinem Entwurf eine Brücke in die
geistige Welt geschaffen. Konkret sei seine Skulptur gleichzeitig
ein Tor, das Kommunikation, Begegnung bedeute. Den Standort am
Eingang zum Kern der alten Stadt halte er für bedeutend.
So heißt es in einem Protokoll des Kulturausschusses.
Weitere Erläuterungen sind einem Bericht der Kreiszeitung zu
entnehmen: zwei hoch und gegeneinander gestellte, etwa neun
Meter hohe Steinblöcke mit am Kopf eingearbeitete
Metallplatten, deren goldene Beschichtung ein immaterielles
Leuchten ... bewirken wird. Die Steinformation solle
an die Flüsse Rodau und Wiedau als Komponenten der Natur wie
als alter Handelsweg als kulturelle Markierung erinnern. Zugleich
entstehe durch die Anordnung der beiden Blöcke eine
Tor-Situation.
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Diese Interpretation kann
ergänzt werden. Der Name Rotenburg ist nach
sprachwissenschaftlicher Analyse nicht auf Übergang zu
reduzieren. Er stammt von der Farbe rot. Die beiden Steinsäulen
könnten als die beiden Sanddünen begriffen werden, auf
denen die erste Siedlung Rotenburg errichtet wurde und das
immaterielle Leuchten wäre als Symbol des
geistlichen Amtes des Bischofs zu verstehen. Das Tor stände
zu Recht an der Stelle, an der sich die Stadt gegen den Kreis
bzw. die weitere Welt abgrenzte. Ein Tor zur Stadt ist auch ein
Tor zur Welt. Genießen Sie aber auch den ästhetischen
Reiz. Betrachten Sie die Struktur der Steine im Detail. Der Blick
innen von unten nach oben, das Leuchten des Goldes, wenn die
Sonne von Südwesten auf das Kunstwerk scheint, können
jenseits aller Überlegungen einfach ästhetisch
erfreuen.
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3.
Die bronzene Pferdegruppe am Pferdemarkt gehört zu jenen
Kunstwerken, die mehr der Unterhaltung, denn dem tieferen Dialog
gelten; Kunst der Unmittelbarkeit, die keiner Vermittlung bedarf.
Sie erinnert an den Pferdehandel und erweist sich damit auch als
ein Denkmal. Und sie kann genutzt werden. Die Pferde sind, wenn
wir sie direkt betrachten, von einer schlichten Ästhetik,
wenn wir allerdings die Perspektive etwas verzerren, so können
wir auch bei diesem Kunstwerk neue fremde
Einsichten gewinnen. Die Pferde erscheinen nicht mehr so
lieblich, sie waren wild, mußten domestiziert werden. Wir
können sie uns durchaus als zubeißende Tiere
vorstellen.
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 Claus
Homfeld: Pferdebrunnen, 1985. -
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So enthält auch diese
Kunst mehr, als sie uns auf den ersten Blick verrät. Doch es
wäre wohl nicht in der künstlerischen Intention des
Bildhauers Homfeld und der stiftenden Kreissparkasse, aus dieser
einsichtsvollen Kunst eine andere Ästhetik zu gewinnen.
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4.
Zur Kunst ohne Stachel dürfen wir auch die Gruppe der drei
Generationen in der Fußgängerzone zählen. Der
Rotenburger Unternehmer und Ehrenbürger Hinrich Heineke
stiftete diese von dem Künstler Carsten Eggers geschaffene
Gruppe.
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 Carsten
Eggers: 3 Generationen, 1995. -
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Die drei Generationen finden
ihren Reiz darin, daß die Darstellung klar ist. Der Titel
vollendet diese: Großmutter, Mutter und Kind. Der Künstler
stellt eine wohl von fast jedem erfahrene Situation dar. Die
Großmutter, deren Tasche sich das Kind zuneigt, hat fast
immer etwas zurückgelegt, was bei der Mutter nicht zu finden
ist. Kinder schauen beim Vorbeigehen in die Tasche der
Großmutter. Sie nehmen das Kunstwerk an.
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5.
Zu den auch überregional interessierenden Kunstwerken zählt
der Paar-oh-die Brunnen von Jürgen Goertz. Er verdankt seine
Entstehung der Innenstadtsanierung und ist das einzige Kunstwerk,
das ganz von der öffentlichen Hand finanziert wurde,
dasjenige, welches sehr heftig diskutiert wird. Es entfernt sich
am weitesten von der alltäglichen, durchschnittlichen
Vorstellung von Kunst, enthält am deutlichsten
experimentellen Charakter. Peter Amselm Riedel schrieb über
die Kunst von Jürgen Goertz: Ein eigentümlicher
Gegensatz beherrscht die Arbeiten: Einerseits bezeugen sie eine
scharfe Beobachtungsgabe und das Vermögen, das Wahrgenommene
mit veristischer Treue wiederzugeben; andererseits spricht aus
ihnen die Kraft der Phantasie, die sich nicht mit dem optisch
Registrierten zufrieden gibt, sondern durch Deformieren und durch
Kombinieren mit Elementen unterschiedlicher Herkunft die
unerwartetsten Entfremdungen hervorbringt. Das Rotenburger
Werk besteht aus drei Teilen: 1.) Paar-oh-die Brunnenanlage
Gesamthöhe ca. 4.300 mm, Beckendurchmesser ca. 8.000 mm,
weibliche Brunnenfigur, männliche Freiplastik-Bronze,
verschiedenfarbige patiniert, teilweise malerisch behandelt,
Augen aus Kunststoff, Sockel aus schwarzem Naturstein
2.)Paar-oh-die als Modell-Tisch mit Vorentwurf Bronze,
verschiedenfarbig patiniert, teilweise malerisch behandelt
3.) Parodie auf die Paar-oh-die Bronze, verschiedenfarbig
patiniert, teilweise malerisch behandelt, Augen aus Kunststoff.
Soweit Angaben aus einem Prospekt zum Werk.
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 Jürgen
Goertz: Paar-oh-die (Detail) 1989. -
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Das Thema der Plastik ist die
Beziehung zweier Menschen. Die auf der Kugel thronende
Frauenbüste, die zwar ihr Herz sichtbar trägt, dem aber
der Inhalt fehlt, schaut hochnäsig in die Ferne. Der Mann,
auf dessen Kopf das Herz liegt, sieht scheel an der Frau vorbei.
Er ist nicht der Beherrscher der Szene, nicht Herr der Beziehung.
Die beiden Figuren sind starr wie die Königskinder, die
zusammen nicht kommen konnten, die nur der Schuh verbindet, der
in diesem Zusammenhang an den Schuh im Märchen Aschenputtel
das Erkennungszeichen erinnern mag.
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Dieses Kunstwerk lebt mehr als
andere nicht nur von seiner Darstellung, sondern von den
Gesprächen, die es hervorruft. Der Charakter eines
Kunstwerkes hat sich damit verändert. Goertz wagt sich vor
allen Künstlern am weitesten vor, bleibt aber beim Brunnen
noch figürlich und nachvollziehbar. Trotz aller
künstlerischer Verfremdung, der Vermischung sonst getrennter
Materialien, wirkt das Werk ästhetisch. Anders wird dies,
wenn wir die Parodie auf Paar-oh-die betrachten. Zwei Tiere mit
mechanischen Teilen versetzt, fechten miteinander mit ihnen aus
den Mäulern wachsenden Stangen. Die Parodie auf die
Paarbeziehung entpuppt sich als eine tierisch-mechanische
Darstellung. Wird die menschliche Beziehung, wie immer entfremdet
sie in der gegenwärtigen Welt erscheinen mag, wenn sie
entmenschlicht wird und sich nur noch tierisch, das heißt
ohne Vernunft, darstellt, unästhetisch, gefährlich, ein
tatsächlicher Kampf? Liegt darin eine versteckte Botschaft,
gleichsam eine Liebeserklärung, die Zweierbeziehung
aufrechtzuerhalten, weiterzuentwickeln, damit sich nicht als
Parodie im Tierisch-Mechanischen verkommt? Indem sie deren
Schwierigkeiten ästhetisch thematisiert und durch deren
Parodie eine erschreckende Zukunft aufzeigt, führe sie zu
jener wieder hin. Wenn die Entzweiung als Teil der Realität
begriffen ist, kann es die Versöhnung geben, könnte die
Botschaft lauten. Wer diese Entzweiung nicht will nicht
wahrhaben will könnte die Versöhnung auf dann
höherer Stufe nicht haben, ist besser bei der Kunst ohne
Versöhnung aufgehoben. Die drei Generationen
kann man sich kaum als genießende Betrachter des
Paar-oh-die Brunnens vorstellen. Die Form und Darstellung, die
viele Menschen ratlos lassen, könnten bei genauerer
Betrachtung ein Stück Hoffnung wecken. So verstanden wäre
zwar Paar-oh-die künstlerisch und in der inhaltlichen
Aussage modern, thematisch traditionell: Die Zweierbeziehung hat,
wenn sie richtig begriffen wird, eine humane Zukunft, wenn sie
falsch begriffen wird, endet sie tierisch-mechanisch.
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6.
Das Kunstwerk vor dem Kantor-Helmke-Haus heißt Argumente.
Geschaffen wurde es von Prof. Altenstein, unterstützt von
Stadtplaner Schreckenberg. Die Plastik, ca. 2 m hoch, enthält
2 Personen, Mann und Frau, die einen Stein und eine Kugel in den
Händen halten.
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 Bernd
Altenstein Argumente 1995 -
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Tauschen sie Argument aus?
Sollen wir lernen ohne Gewalt demokratisch zu
argumentieren: Einen Streit durch herrschaftsfreie Kommunikation
zu lösen, wie es der Künstler ausführte. Es wäre
ein Kunstwerk für die Demokratie, die ihren Ursprung in der
öffentlichen Diskussion auf dem Marktplatz hatte, dem Platz,
auf welchem die Menschen täglich zusammenkamen, der auch der
Ursprung der Rhetorik ist. Die Plazierung vor dem
Kantor-Helmke-Haus deutet auf seinen Inhalt. Das Haus enthält
mit der Volkshochschule und der Stadtbibliothek zwei
Institutionen, die der demokratischen Bildung, der Diskussion und
der Aufklärung dienen. Hier versammeln sich Menschen, um
durch das Reden miteinander zu vermeiden, daß
die Mißverständnisse überhand nehmen, wo sonst
sollen die Argumente stehen. Vergegenwärtigen
wir uns am Ende des Rundganges noch einmal alle Kunstwerke, so
können wir festhalten, daß sie von einem auch
inhaltlichen Anspruch beim Adlermenschen und bei
Argumente über eher Iart pour l art
und den ins Private zielenden Beziehungsdarstellungen bei den
Drei Generationen und beim Paar-oh-die
Brunnen, bei den auch auf die Historie gerichtetem wie der
Pferdegruppe und dem Tor zur Stadt unterschiedliche Stile und
unterschiedliche Themen die Kunst im öffentlichen Raum
bestimmen. Rotenburg wurde durch diese Kunstwerke bereichert.
Erinnert sei daran, daß sie nicht allein stehen, sondern
durch viele kleinere ergänzt werden und daß in den
Kunstwerken privates und öffentliches Engagement
zusammenkommen.
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Text: Dietmar Kohlrausch
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Fotos: Heinz Gehnke (1 und 4),
Dietmar Kohlrausch (2, 3, 5, 6), Stadtplan mit freundlicher
Genehmigung Rico Verlag, Dreieick
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